Micro-Epsilon setzt auf Noxum Publishing Studio Effiziente Technische Dokumentation und Marketingmaterialien aus einer zentralen Quelle

Eine Datenquelle, alle Inhalte: Wie Micro-Epsilon Technische Dokumentation und Marketing effizient vereint
Wie lassen sich Technische Dokumentation und Marketingmaterialien effizient aus einer Hand erstellen, ohne Daten mehrfach pflegen zu müssen? Micro-Epsilon, ein führender Hersteller von Präzisionssensorik, hat mit dem Noxum Publishing Studio eine Lösung gefunden, die Medienbrüche eliminiert, Prozesse automatisiert und gleichzeitig die Datenqualität sicherstellt. Das Ergebnis: weniger Fehler, kürzere Produktionszeiten und eine solide Basis für zukünftiges Wachstum.
Präzisionssensorik braucht Präzision in der Dokumentation
Micro-Epsilon ist für seine hochpräzisen Sensoren international bekannt. Weltweit versorgt das Unternehmen über 40.000 Kunden mit einem Portfolio, das von Wegsensoren, Infrarot-Temperatursensoren, Farbsensoren und 3D-Sensoren bis hin zu fertigen Messsystemen reicht. Die Produktvielfalt in unterschiedlichsten Varianten stellt hohe Anforderungen an die Technische Dokumentation.
Gleichzeitig müssen Marketingmaterialien stets aktuell und konsistent verfügbar sein, um Vertrieb und Kundenkommunikation zu unterstützen. Für beides braucht es eine leistungsfähige, zentrale Plattform für Daten- und Content-Management.

Die Ausgangslage: Medienbrüche, Handarbeit und hohe Fehleranfälligkeit
Vor der Umstellung auf das Noxum Publishing Studio war die Arbeit in der Technischen Dokumentation und im Marketing stark fragmentiert. Betriebsanleitungen und andere Publikationen wurden vollständig in Adobe InDesign erstellt. Datenblätter und Produktdaten lagen separat in Excel vor und mussten manuell übertragen werden.
Dieser manuelle Prozess führte zu einem hohen Pflegeaufwand und einer stärkeren Fehleranfälligkeit, insbesondere bei Aktualisierungen und Versionsänderungen. Jede Anpassung erforderte zeitaufwendige Abstimmungen zwischen verschiedenen Abteilungen, wodurch der gesamte Veröffentlichungsprozess deutlich verlangsamt wurde. Mit der zunehmenden Menge und Komplexität der Inhalte wuchs daher der Wunsch, ein Redaktionssystem einzuführen, um diese Herausforderungen langfristig zu lösen.
Der Umstieg: Warum Micro-Epsilon auf Noxum setzt
Die Entscheidung für das Noxum Publishing Studio fiel, um Inhalte zentral zu verwalten, redundante Arbeit zu vermeiden und Prozesse konsequent zu automatisieren. Ausschlaggebend waren dabei drei Hauptaspekte:
- die praxisbewährte Standardkonfiguration für die Technische Dokumentation,
- das integrierte Product Information Management (PIM),
- sowie das Noxum Plugin für Adobe InDesign.
Praxiserprobte Standardkonfiguration für die Technische Dokumentation:
Die ausgereifte Standardkonfiguration des Noxum Publishing Studio konnte nahezu unverändert übernommen werden. Dadurch blieb der Anpassungsaufwand minimal, und die Implementierung erwies sich als deutlich kosteneffizienter als eine Konfiguration von Grund auf. Eigene Anforderungen konnten gezielt ergänzen, ohne den Standard zu verlassen, wodurch langfristige Wartbarkeit und Updatefähigkeit gewährt sind.
Integration von PIM und Content Management in einem System:
Die integrierte PIM-Komponente ermöglicht die zentrale Erfassung und Pflege von Produktdaten. Diese können direkt im Redaktionssystem ohne eine doppelte Datenhaltung oder manuelle Übertragungen für die Technische Dokumentation und zur Erstellung anderer Publikationen genutzt werden. Änderungen an Produktdaten fließen unmittelbar in Dokumente ein.
Diese enge Verbindung von PIM und Redaktionssystem schafft die Voraussetzung für konsistente, fehlerfreie und aktuelle Inhalte, von der Betriebsanleitung bis zur Marketingbroschüre.
Nahtlose Weiterverarbeitung in Adobe InDesign:
Ein weiterer zentraler Baustein ist das Noxum Plugin für Adobe InDesign, das eine direkte Verbindung zwischen Layout und Content-Management herstellt.
Über einen intuitiven Suchdialog können Textbausteine, Tabellen oder Bilder aus dem Noxum Publishing Studio ausgewählt und in das Layout eingebunden werden. Dabei bleiben Inhalte stets mit der Quelle im Redaktionssystem verknüpft: Ändern sich Daten, Texte oder Produktmerkmale im PIM oder CMS, lassen sich die entsprechenden InDesign-Rahmen auf Knopfdruck aktualisieren.
Das Zusammenspiel von strukturiertem XML-Content, PIM-Daten und kreativem Layout vereint Prozesssicherheit mit gestalterischer Freiheit.
