Bereit für Industrie 4.0

Oder: Wie Unternehmen ihre Produktdaten für die Industrie 4.0 schnell zur Verfügung stellen

Die Bereitstellung der Produktdaten für die Anforderungen aus Industrie 4.0 ist für Unternehmen nicht immer einfach. Alles beginnt mit dem ersten Schritt hin zur Standardisierung. Eine gute Partnerschaft zwischen Unternehmen und Software-Hersteller ist der Schlüssel.

Unternehmen stellen sich für Industrie 4.0 auf und sind dabei ihre Businessprozesse zu digitalisieren. Software-Hersteller erleben wie Unternehmen den digitalen Wandel angehen, in häufig mehreren Sparten mit weltweit an hundert und mehr Standorten mit zig Tausend Mitarbeitern. Oftmals blicken diese Unternehmen auf eine Jahrhundertlange Firmentradition zurück, haben hohe Lösungskompetenz in ihrem Kerngeschäft und wollen weltweit kontinuierlich wachsen.

Herausforderungen der Industrie 4.0

Den IT-Managern kommt im Zuge der Digitalisierung große Verantwortung zu. Zu ihren Aufgaben gehören die Definition für Informationsverarbeitung, technischen Services und Funktionen, die ausgerollt werden.

Ein wichtiges Ziel dabei ist die Betreuung der Maschinen in den Werken, die von unterschiedlichen Herstellern gekauft werden. Diese sind zu warten und miteinander zu vernetzen. Hier gilt es den Austausch zwischen den Maschinenherstellern und der die Maschinen einsetzenden Industrie zu verbessern. Grundlage ist ein eindeutiges Verständnis der jeweiligen Maschinen. Dafür sind eindeutige Produktdaten, also standardisierte Daten erforderlich.

Wie ein Software-Hersteller sein Angebot für die Industrie 4.0 aufstellt

Die zunehmenden Anforderungen an die Standardisierung in den Unternehmen, veranlasste die Noxum GmbH dazu eine einfache, flexible Lösung für die schnelle Umsetzung der Standardisierung von Produktdaten zu schaffen.

Die Anforderungen der Unternehmen waren in einigen Punkten immer gleich: sprich sich erst einen Eindruck in Testversionen zu machen, sowie von Anfang an einwandfreie Zusammenarbeit mit dem Software-Hersteller und dessen Projektteam. Die möglichst selbständige Nutzung der Software ohne aufwendige Nachfolgeprojekte war auch immer ein wichtiges Kriterium bei der Software-Anfrage.

Lösung als Application as a Service

Eine Lösung für all diese Anforderungen bietet die Bereitstellung von Services: werden die Applikationen als Service genutzt, kann das Unternehmen jederzeit die Nutzung nach Bedarf flexibel gestalten, weltweit. Findet geringe Auslastung statt, fallen keine unnötigen Kosten an. Dazu müssen Unternehmen die Technologie nicht einkaufen und auch nicht in kostspielige Projekte investieren.

Die Lösungsidee ist die, dass die Unternehmen mit einem Applikationsbaukasten, ihrer eigenen IT sowie den Nutzern selbst die Szenarien modellieren.

 

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